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Frankfurter Schulen bauen ein Einsparkraftwerk
Bizarr und beeindruckend thront auf dem Platz vor der Hauptwache ein Haufen Pappkisten. Bei näherem Betrachten erschließt sich die Form eines Kraftwerkes. An den Seiten sind die Namen der Schulen zu lesen, die am Bau des Kraftwerkes beteiligt sind. Und die Menge der von den Schulen eingesparten Energie. Die Hauptwache war Schauplatz für den Bau eines Einsparkraftwerkes anläßlich des UNESCO-Tages der Umwelt.
Die dahinterstehende Idee: Die Energiesparschulen haben 1100 MWh Energie im Jahr 1998 eingespart und damit die CO2 Emissionen um 365 Tonnen reduziert. Dies entspricht einem Kraftwerk, das in der Lage ist, 50 Familien mit Strom und Wärme zu versorgen.
Oder anders herum gedacht: die Schulen haben ein Einsparkraftwerk realisiert und 1100 "Negawatt" Energie produziert. Der Bau des Einsparkraftwerkes soll als gemeinsame Aktion der Energiesparschulen zum Tag der Umwelt am 5. Juni darauf hinweisen.
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